Archiv der Kategorie: Fisch

Bohnen-Räucherfisch-Salat mit herbem Grünzeug

Bohnensalat mit Makrele
… plus roter Gartenmelde. Don’t panic – Ihr könnt auch Radicchio nehmen. Hauptsache rot und herb im Geschmack. Und statt dem Staudenselleriegrün ginge auch langweilige Petersilie. Aber andererseits versäumt Ihr dann das unvergleichliche Aroma frischer junger Sellerieblätter …
Und ja ich weiß – schon wieder Salat. Aber ist ja Sommer 😉

Zutaten für eine große Portion:
1 kleine Dose weiße Bohnen, abgetropft und gewaschen
1 Dose Räuchermakrele, zerpflückt
einige wenige Blätter Mangold, in Streifen geschnitten
2 Stangen Staudensellerie, in feine Scheiben geschnitten
1 Handvoll frisches Selleriegrün (oder Petersilie wie gesagt oder das Grün von den zwei Stangen, siehe oben), gehackt
1 Handvoll rote Gartenmelde, zerpflückt
1/2 rote Zwiebel, fein gehackt
Saft einer 1/2 Zitrone plus ein Zitronenviertel zum Servieren
1 EL Rotweinessig
1 kräftiger Schuss sehr gutes Olivenöl
Meersalz, Pfeffer oder Chiliflocken

 

Zubereitung:
Aus dem Essig, Zitronensaft, Olivenöl, Meersalz und Pfeffer eine Vinaigrette anrühren. Restliche Zutaten in einer Schüssel vermischen, Dressing drüber, Zitrone drauf, fertig.

 

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Sehr grüner Avocadosalat mit Makrele low carb

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Makrele statt Tunfisch! Auch mit einem schnellen low carb und high protein Mittagessen kann man mal kurz die Welt retten … Die Kombi aus softer Avocado, saftiger Gurke und knackigem Staudensellerie plus leicht ölig-rauchigem Geschmack der Makrele ist unglaublich gut!

Und außerdem grün auf die Spitze getrieben – ich gebe aber zu, ich hab beim Foto geschummelt. Neinein, kein Photoshopping, das nicht, aber die Tonnen an rotem Chili, die meine Endorphinsucht verlangt, die waren da nicht drauf.

Zutaten für eine Portion:
1 Dose Makrelen, abgetropft und zerpflückt
2 Stangen Sellerie, in kleine Stücke geschnitten
1 Avocado, in Stücke geschnitten und sofort mit Zitrone beträufelt (wird sonst braun)
1/2 Gurke, in Würfel
1 EL frischer Koriander, gehackt
Saft einer Zitrone
Meersalz, Pfeffer – oder/und Chili

Zubereitung:
Gemüse in einer Schüssel mischen, Avocado und Makrele vorsichtig unterheben, mit Zitronensaft und Meersalz abschmecken, Korianderblätter drauf, essen!

Nährtwertangaben pro Portion*
Kalorien 546 kcal
Kohlenhydrate 23 g
Fette 42 g, davon nur 4 g gesättigte Fettsäuren
Eiweiß 26 g

*Nährwertangaben sind Zirka-Angaben


Heringsalat auf asiatisch

Heringsalat asiatisch

Perfektes Futter für gute Vorsätze 🙂

Zutaten für eine Portion:
1 kleine Salatgurke, geschält, entkernt, gewürfelt
2 – 3 Stangen Staudensellerie, in Scheiben geschnitten
2 Heringsfilets aus dem Glas, abgetropft und in mundegerechte Stücke geteilt
1 EL frische Korianderblätter
Saft einer halben Zitrone, frisch gepresst
1 gehäufter KL Wasabipaste
1 KL Leinöl
Meersalz
Chiliflocken nach Geschmack

Zubereitung:
Aus Zitronensaft, Wasabi und Leinöl eine Marinade anrühren, mit Salz abschmecken.

Alle übrigen Zutaten bis auf die Chiliflocken in eine Schüssel geben und mit der Marinade vermengen. Kurz durchziehen lassen und je nach Geschmack (Vorsicht, das Wasabi ist an sich schon scharf!) noch mit Chiliflocken bestreuen.

Nährtwertangaben pro Portion*
Kalorien 341 kcal
Kohlenhydrate 11 g
Fette 23 g, davon nur 1 g gesättigte Fettsäuren
Eiweiß 21 g

*Nährwertangaben sind Zirka-Angaben


Kürbis-Kokos-Suppe mit Garnelenspieß

Fällt wieder mal unter ziemlich low carb und high protein und ist außerdem perfekt für „NachdemHundespaziergang“ im Herbst. Die Hundebande muss ausgelastet werden – aber ganz ehrlich, im Nebelniesel laufen macht null Spaß. Zumindest mir nicht, der Bande schon ;). Da hilft eine schöne heiße, scharfe Suppe danach der Motivation ziemlich auf die Sprünge.

Zutaten für ca. 4 Portionen Suppe
1 kleiner Hokkaido-Kürbis, entkernt und in Einzentimeterscheiben geschnitten
1 kleine Zwiebel, gehackt
1/2 Dose Kokosmilch (light)
1/2 KL Kurkuma
1 kleine Chilischote, getrocknet und gehackt (mindestens eine 😉 )
Olivenöl
Meersalz

Garnelenspieß pro Portion:
100 Gramm Garnelen, mit Chiliflocken bestreut und auf Holzspieße gesteckt
1 KL Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Backofen auf 225 Grad vorheizen.

Kürbisspalten mit ganz wenig Olivenöl beträufeln und solange wenden, bis alle Spalten mit dem Ölfilm benetzt sind. Auf ein Backblech mit Backpapier geben und im Ofen von allen Seiten goldbraun rösten. Dauert pro Seite je nach Ofen ca. 10 bis 15 min.

Zwiebel in heißem Olivenöl braten, bis die Würfel glasig sind (nicht braun!). Den fertig gerösteten Kürbis mit Kurkuma und so viel Wasser zugeben, dass alles schön bedeckt ist. Ca. 10 min köcheln, etwas abkühlen lassen und im Standmixer rühren, bis keine Stücke mehr zu sehen sind.

Kokosmilch unterrühren und auf ganz niedriger Hitze einige Minuten weiter rühren. In der Zwischenzeit die Spieße in einer heißen Grillpfanne anbraten, bis die Garnelen braun und knusprig sind. Fertig.

Kürbissuppe


In Limettensaft gegarte Forelle mit Gartengemüsesalsa

Mädelsabend! Das heißt, ich kann Dinge ausprobieren, die mein Fleischesser NIEMALS anrühren würde. Zum Beispiel rohen Fisch. Wobei, eigentlich ist der Fisch gar nicht roh, weil er in der Säure des Limettensaftes zart und saftig gart.

Grundsätzlich würde jede Fischsorte funktionieren, auf alle Fälle müsst Ihr Euren Fischmann des Vertrauens in das Vorhaben einweihen. Das Zeug muss topfrisch sein!

Gemüsetechnisch hab ich einfach mitgenommen, was sich in meinem Garten so angeboten hat und auf gut österreichisch „weiter“ musste … Hauptsache knackig und intensiv im Geschmack und farblich passend …

Und das Beste an diesem Rezept: Geiles Zeug, aber trotzdem low carb und absolut im grünen Bereich meiner Diät :).

Zutaten für zwei Portionen:
1 großes Forellenfilet
Saft von einer Limette
1 KL Rohzucker
scharfe Chiliflakes
2 Stangen Staudensellerie
1 Handvoll junge Mangoldblätter
2 große Tomaten, entkernt oder entsprechende Menge Kirschtomaten (gelb sieht am schönsten aus)
1/2 Paprikaschote
1 milde, große rote Chilischote
1 Handvoll Rucola (optional: Korianderblätter)
Meersalz
Schuss gutes Olivenöl

 

Zubereitung:
Eventuell noch vorhandene Gräten im Filet mit einer Pinzette entfernen.
Das Filet am Ende nehmen und mit einem scharfen Messer kleine Scheiben abschneiden und von der Fischhaut abstreifen. In zwei Tellern schön nebeneinander anrichten.

Limettensaft mit Zucker und Chiliflakes nach Geschmack mischen. Beiseite stellen.

Gemüse in kleine Würfel und/oder Streifen schneiden und die Kräuter hacken. Zusammenmischen und leicht salzen.

Fisch mit dem Limettensaft beträufeln und kurz ziehen lassen. Gemüse on top anrichten, ein paar Tropfen Olivenöl drüber und fertig.

Mit Weißwein wäre es perfekt gewesen, aber geht ja nicht. Diät. Grummel.

low carb fisch


Scharfes Mangocurry mit Fisch

Schöner, leichter und stressfreier einkaufen? Klingt gut. Wie das geht? Macht einfach alle mit beim „Kunden-Service-König 2013“ , einer Initiative, die vom unabhängigen österreichischen Koch&Back Journal ins Leben gerufen wurde und wählt Euren persönlichen Lieblingsshop. Ziel dieser Aktion ist, Shopbesitzer zu mehr Kundenfreundlichkeit zu motivieren und das Einkaufen wieder schöner, leichter und stressfreier zu machen.

Was das alles mit meinem Mangocurry zu tun hat? Nun, fast alle Zutaten dafür kommen von dem Shop, für den ich persönlich gevoted habe, dem Honkongshop Linz, der übrigens in seinem Online-Asiashop versandfrei ganz Österreich beliefert.
Und was macht den Honkongshop nun so besonders? Da kommst Du rein und sie lassen Dich in Ruhe alles anschauen. Sobald Du eine Spur von hilflos wirkst, kommen die sofort angewuselt und erklären Dir mit typisch asiatischer Superfreundlichkeit jede kleinste Zutat ausführlichst. Was ich dort schon doof gefragt habe und die grüßen mich trotzdem noch ;). Dazu kommt, dass der Laden winzig ist und trotzdem dermaßen genial sortiert – gibt’s nicht gibt’s dort wirklich nicht … So, jetzt aber zum Mangocurry, dessen Schärfe und Süße unglaublich gut harmoniert. Das wird eindeutig noch mal gekocht!

Zutaten Mangocurry für zwei Personen:
1 reife Mango, geschält und in Stücke geschnitten (nicht zu klein)
1 großes Lachsforellenfilet ohne Haut, in Würfel geschnitten
1 kleiner Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten
1 milde rote Chilischote, in Ringe geschnitten
1/8 l Kokosmilch
1 kleine Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
1 Eiswürfel stark reduzierter Fischfond
1/2 KL Kurkuma
1/2 KL Bockshornkleesamen
8 Curryblätter
1/4 KL gemahlener Koriander
1/4 KL gemahlener Kreuzkümmel
2 EL Rapsöl
1 KL braune Senfkörner
Chiliflocken nach Geschmack
3/4 Tasse Basmatireis
1/2 Limette zum Servieren

Zubereitung:
Den Basmatireis nach Packungsanleitung kochen.

Öl im Wok erhitzen, Senfkörner reingeben und warten bis sie platzen. Zwiebel dazu und ganz leicht bräunen. Anschließend alle Gewürze außer Kurkuma zugeben und kurz mitbraten. Dann die Zucchiniwürfel und Chilischotenringe in die Pfanne und weiter bruzzeln.

Jetzt kommt die Mango, Kurkuma und der Fischfond dazu, anschließend mit Wasser aufgießen und ca. 10 min sanft köcheln lassen.

Kokosmilch dazukippen und warten, bis die Flüssigkeit wieder heiß ist, dann die Fischwürfel zugeben und einige Minuten durchziehen lassen. Das dauert je nachdem, wie gar Ihr Euren Fisch mögt. Mich kann man mit glasigem Fisch jagen, deshalb blieb das ein bissi länger drin …

Mit dem Basmatireis und der Limette servieren, essen. Aber das werdet Ihr ja noch ohne Anweisung hinkriegen 😉

scharfes Fischcurry


Tagliatelle mit Forelle und Minze

Wie es mir auf die Nerven geht, das ständige Gemäkel am Speiseplan BEVOR das Zeugs überhaupt am Tisch steht. Kaum hat mann (Doppel N!!) das Bemängelte intus, war es „eh gut“.

So auch dieses Gericht. Vorher „naaaaaaaaa net scho wieder Fisch …“. Nachher „eh gut“. Seufz.

Zutaten:
1 großes Forellenfilet (weißer Seefisch wie Schwertfisch wäre auch ok), ohne Haut und in grobe Würfel geschnitten
200 g Bandnudeln
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 kräftiger Schuss Noilly Prat (franz. Wermut) oder Weißwein
1 Dose Tomatenwürfel (jetzt im Winter besser als frische Tomaten
1 große Handvoll Minze, gehackt und ein paar einzelne Blätter für die Deko
Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Zubereitung:
Nudeln nach Packungs-Anweisung kochen.

Fischwürfel in Olivenöl knusprig braten, Knoblauch zugeben, mit dem Alkohol ablöschen. Minze und Tomatenwürfel zugeben und alles sanft köcheln lassen.

Sobald die Nudeln bissfest sind, die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anrichten, garnieren, fertig.

Fisch mit Minze


Lachsfilet mit lauwarmem Staudensellerie-Couscous

Nach langer Zeit wieder mal ein neuer Post. Liegt daran, dass ich erstens keine Zeit hatte und zweitens nix großartiges Neues gekocht habe. In der Zwischenzeit habe ich nur atemlos festgestellt, wie die Zugriffszahlen auf diesen Blog auch völlig ohne mein Zutun in die Höhe gehen. Ganz ohne Suchmaschinenoptimierung oder technische Tricks. Freut mich ganz besonders :).

Ausnahmsweise gab es richtigen Lachs und nicht Forelle vom Fischmann meines Vertrauens. Die Filets sahen im Supermarkt aber so toll und frisch aus, ich konnte nicht widerstehen.
Waren auch topfrisch und die Zubereitungsart im Ofen hat sie schön saftig gelassen. Mittlerweile meine Lieblings-Garmethode für Fisch!

Zutaten für zwei Personen:
2 Lachsfilet mit Haut
1 Tasse Couscous
4 Stangen Staudensellerie, in feine Scheibchen geschnitten
1 Biozitrone, Schale abgerieben und Saft ausgepresst
1 Handvoll Minze, frisch, gehackt
Olivenöl zum Braten
erstklassiges Olivenöl, kräftiger Schuss
Meersalz, Pfeffer
Chiliflocken

Zubereitung:
Couscous in doppelter Menge kochendem Wasser einweichen, immer wieder umrühren, bis die Konsistenz passt – je nachdem, ob man es al dente möchte oder nicht. Dann abtropfen lassen.

Gutes Olivenöl mit dem Zitronensaft mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Staudenselleriescheiben mit der Minze und der Zitronenschale mixen, Marinade drüber geben und gut vermischen. Abgetropften Couscous zugeben und abdecken.

Ofen auf 220 Grad / Gas Stufe 6 vorheizen, eine ofenfeste Form mit Backpapier auslegen und im Ofen vorwärmen.

Fischfilets mit Olivenöl beträufeln, salzen, pfeffern und mit der Hautseite nach oben in einer sehr heißen Grillpfanne drei Minuten braten. Anschließend die Filets mit der Hautseite nach unten in die ofenfeste Form bugsieren und ca. 8 min auf mittlerer Schiene backen.

Den Lachs auf dem Couscous anrichten und servieren. Sollte der Couscous schon vollständig ausgekühlt sein, kann man wärmetechnisch noch etwas nachhelfen. Ist aber nicht unbedingt notwendig, schmeckt auch kalt.

Lachsfilet mit Couscous


Fischsuppe vom Saibling mit schneller Zitronen-Aioli

Das Unglaubliche ist mir gelungen – diese Fischsuppe wurde von meinem fleischfanatischen Esspublikum als „super“ bewertet … Wer hätte das gedacht! Allerdings muss ich zugeben, dass ich bereits im Vorfeld mit kleinen, schmutzigen psychologischen Tricks gearbeitet habe. Auf die Frage, was es zu essen gäbe, hielt ich mich nämlich ziemlich bedeckt: „So eine Art Eintopf mit Fischfilet und Weißbrot mit Knoblauchmajonäse – mit viiiiel Knoblauch!“ Das hat gezogen :).

Zutaten für zwei Portionen:
2 Saiblingsfilets ohne Haut, in Streifen geschnitten
1 Karotte, geschält und in feine Streifen
1 Pastinake, geschält und in feine Streifen
1 roter Paprika, in mundgerechte Stücke geschnitten
3 Eiswürfel selbstgemachter Fischfond (bzw. fertiger Fischfond aus dem Glas nach Geschmack)
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 KL Safranfäden
1 kräftiger Schuss trockener Weißwein zum Ablöschen
Meersalz
Pfeffer
Olivenöl
je 1 Zweig Fenchelkraut und Thymian

Für die Zitronen-Aioli
1 Hauch Chilipulver
3 EL fertige Majonäse aus dem Reformhaus
1 Eidotter
1 KL Dijonsenf
1 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
abgeriebene Schale einer halben Zitrone

1/2 Baguette, in Scheiben geschnitten und getoastet

Zubereitung:
Alle Zutaten für die Aioli mit dem Schneebesen verrühren, beiseite stellen.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel darin glasig dünsten. Karotten- und Pastinakenstreifen, Fenchel und Thymian zugeben, kurz mitrösten, dann mit Weißwein ablöschen.

Mit Fischfond und Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist. So lange köcheln, bis die Wurzelgemüsestreifen gar sind, kurz vorher die Paprikastücke zugeben und eine Minute mit köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Fischfiletstreifen zugeben und den Topf vom Herd nehmen. Ein paar Minuten durchziehen lassen, der Fisch gart in der heißen Flüssigkeit.
Mit Aioli und dem getoasteten Weißbrot servieren. Ich mag es am liebsten, die Brotscheiben mit Aioli zu schmieren und in die Suppe zu geben.

Fischsuppe mit Aioli


Steak von der Forelle mit Kürbis-Weißwein-Ragout

Ein dicker Fisch war diese Forelle, dick genug, um richtige Steaks daraus zu machen! Und das Beste daran ist, dass kein Tunfisch und 1000 Kilo Wegwerffisch dafür drauf gehen musste und Tausende Kilometer gekarrt wurde, sondern der Fischmann meines Vertrauens diesen Fisch ein paar Kilometer weiter in bestem Salzkammergut-Wasser gezüchtet hat.

Zutaten für 2 Personen:
2 große Forellensteaks (Filets gingen auch)
1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis, in kleine Würfel geschnitten
1 Schuss Weißwein
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
Olivenöl
ein paar Zweige frisches Bohnenkraut
1 Eiswürfel Gemüse- oder Hühner-Fond
ein wenig frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
Ofen auf 200 Grad (Gas Stufe 5) vorheizen.

Fisch in einer geölten Grillpfanne auf beiden Seiten kurz scharf anbraten, nur so lange, bis das Fleisch ein schönes Grillmuster hat.

Dann auf eine geölte Folie legen und die Bohnenkrautzweige drauf geben. Die Folie verschließen und je nach Größe der Fischstücke für 20 bis 25 min ins Rohr geben.

In einem kleinen Topf einen EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend die Kürbiswürfel zugeben und weich garen. Wenn die Flüssigkeit des Kürbis langsam verdunstet, mit einem Schuss Weißwein ablöschen, Fond-Würfel reingeben, reduzieren lassen, salzen und mit Muskatnuss würzen.

Fischfilet und Kürbis anrichten, fertig.

Fisch-Steaks mit Kürbis-Ragout


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