Apfelkuchen à la Normandie mit flambierten Lederäpfeln

Der absolut beste, achwas allerbeste, Apfelkuchen der Geschichte. Ich fand das Rezept in einem uralten französischen Kochbuch ohne Deckel und es ist der absolute Hammer! Viel einfacher, als es klingt und der Kuchen ist saftig und köstlich, ohne Tonnen an Fett zu enthalten. Gerne demnächst wieder!

Zutaten:
3 große, säuerliche Äpfel oder 6 kleine (am besten Lederäpfel), geschält und in dünne Scheiben geschnitten
50 g Butter + ein wenig für die Form
1 kräftiger Schuss Calvados oder Apfelbrand
80 g Zucker
1 EL Vanille-Extrakt
100 g Mehl
50 g Maizena
1 Pack Backpulver
1 Becher Crème fraiche
3 Eier
1 Prise Salz

Zubereitung:
Backrohr auf 160 Grad (Gas etwas später auf Stufe 3) vorheizen.

Butter in einer Pfanne erhitzen und die Äpfelscheiben darin schön anbräunen. Mit dem Alkohol ablöschen und anzünden. Vorsichtig bitte, nicht die Küche abfackeln – ich bin sicherheitshalber raus auf die Terrasse ;).

Mehl, Maizena und Backpulver mischen. Eier trennen, Zucker mit Dottern in den Mixer geben, bis die Masse dick und weißlich ist. Vanilleextrakt und Crème fraiche unterheben, Mehlmischung zugeben, nicht mehr allzuviel rühren, nur mehr vermengen.

Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

Die Äpfel unter den Teig heben, danach vorsichtig das Eiweiß unterrühren. In eine gebutterte Tortenbackform und 30 min backen. Abkühlen lassen und servieren.

Apfelkuchen

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