Steak von der Forelle mit Kürbis-Weißwein-Ragout

Ein dicker Fisch war diese Forelle, dick genug, um richtige Steaks daraus zu machen! Und das Beste daran ist, dass kein Tunfisch und 1000 Kilo Wegwerffisch dafür drauf gehen musste und Tausende Kilometer gekarrt wurde, sondern der Fischmann meines Vertrauens diesen Fisch ein paar Kilometer weiter in bestem Salzkammergut-Wasser gezüchtet hat.

Zutaten für 2 Personen:
2 große Forellensteaks (Filets gingen auch)
1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis, in kleine Würfel geschnitten
1 Schuss Weißwein
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
Olivenöl
ein paar Zweige frisches Bohnenkraut
1 Eiswürfel Gemüse- oder Hühner-Fond
ein wenig frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
Ofen auf 200 Grad (Gas Stufe 5) vorheizen.

Fisch in einer geölten Grillpfanne auf beiden Seiten kurz scharf anbraten, nur so lange, bis das Fleisch ein schönes Grillmuster hat.

Dann auf eine geölte Folie legen und die Bohnenkrautzweige drauf geben. Die Folie verschließen und je nach Größe der Fischstücke für 20 bis 25 min ins Rohr geben.

In einem kleinen Topf einen EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend die Kürbiswürfel zugeben und weich garen. Wenn die Flüssigkeit des Kürbis langsam verdunstet, mit einem Schuss Weißwein ablöschen, Fond-Würfel reingeben, reduzieren lassen, salzen und mit Muskatnuss würzen.

Fischfilet und Kürbis anrichten, fertig.

Fisch-Steaks mit Kürbis-Ragout

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