Powidl wie bei Oma

Traditionell muss Powidl aus Zwetschken hergestellt werden, die schon einen ersten Nachtfrost erwischt haben. Das heißt, es ist soweit! Richtet Euch allerdings einen Tag in der Küche ein, oder kocht den Powidl auf mehrere Tage! Meine Großmutter hatte es da leicht, als Wirtin stand sie sowieso den ganzen Tag in der Küche …

Und: Demnächst gibt’s an dieser Stelle also Omas Buchteln :). Für den Fleischesser mit Vanillesauce, wegen IGITTOBST! …

Zutaten:
Für ein Glas muss man ungefähr 1 Kilo Zwetschken rechnen
KEINEN ZUCKER ZUSETZEN

Zubereitung:
Zwetschken entsteinen und halbieren. In einem beschichteten Kochtopf so lange auf ganz kleiner Flamme einkochen, bis die Masse ganz fest ist. Bei größeren Mengen an Zwetschken kann das durchaus schon mal einen Tag lang dauern.

In einen sterilisierten, feuerfesten Topf füllen und im Ofen bei großer Hitze kurz überbacken, bis die Masse oben einen festen Film gebildet hat.

Abkühlen lassen, Deckel drauf, ab in die Vorratskammer.

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