Feiner Marillenkuchen mit Creme fraiche-Guss

Die Tiefkühltruhe quillt über – also muss das am längsten gebunkerte Zeug verarbeitet werden. Zum Beispiel die Marillen (Aprikosen ;)) vom eigenen Baum, überfällig und jetzt mitten im Winter sehr nett! Wieder mal eine französische Kuchenvariante, wie am Creme fraiche-Guss schwer zu übersehen ist. Irgendwo zwischen Mürbteig und Rührteig angesiedelt, schmeckt wirklich sensationell gut!
Nachtrag: Funktioniert auch mit Zwetschgen.

Zutaten:
1/2 kg Marillen (Aprikosen), geviertelt (in diesem Falle waren sie halb aufgetaut)
225 g Mehl
1 KL Backpulver
Prise Salz
1/2 KL Natron
150 g weiche Butter
1 EL Milch
100 g Zucker
1 Ei, leicht geschlagen
Guss:
1 EL Creme fraiche
1 EL Zucker
1 Ei

Zubereitung:
Auf 180 Grad oder Gas Stufe 3 vorheizen und Springform buttern.
Mehl, Backpulver, Salz und Natron mischen und mit der Butter in der Küchenmaschine verarbeiten. Zucker zugeben. Milch und das leicht geschlagene Ei zugeben und weiter rühren, aber nicht übertreiben, nur bis alles vermengt ist.
Die Springform mit dem Teig auslegen, ev. eine Spachtel verwenden, Marillen rosettenförmig drauf legen. Aus der Creme fraiche, dem Zucker und dem Ei eine Masse anrühren und drüber geben.
Für ca. 40 min in den Ofen, anschließend ca. 15 min rasten lassen.

Aprikosentorte

Warm oder kalt mit Staubzucker bestreut servieren.

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